Montag, 25. Mai 2009

Anruf 2: Leslie (22. Mai 2009)

Ich sitze im Strandkorb in Neuharlingersiel, da höre ich gerade noch durch die steife Brise, den SMS Rufton von Herrn Nokia, meiner mobilen Anlaufstelle. Leslie von Ärzte Ohne Grenzen hat mir was auf die Mailbox gesprochen, also rufe ich ihn umgehend zurück. Er wird auf jeden Fall am 6.6. mit dabeisein, und ruft noch ein paar der bislang nicht kontaktiebaren an. Na, dann... sehen wir uns NÄCHSTE WOCHE!!

Aus dem (Kurz-)Urlaub.
Jörg

Anruf 1: Hajo (19. Mai 2009)

Ich stehe neulich im real;- um die Ecke meiner Arbeitsstätte um die Mittagspause zu nutzen und schaue mir die Bücherstapel an, da klingelt meine Innentasche, und Hajo ten Tije ist am mobilen Rohr, denn er hat vmtl. JDT aufgespürt, und außerdem würde er doch am 6.6. vorbeischaun, auch wenn er da schon einen anderen Termin hat.
Und Dirk L. der sich bilang nicht gemeldet hat, würde er auch nochmal anrufen.

Prima, ruft alle an die ihr noch kennt, dann sind wir hoffentlich (fast) vollständig.

Danke! Jörg

Tipp: Das Jungens-Buch zur Feier?


Frank Goosen, So viel Zeit (2007)

Sex & Drugs & Rock ’n’ Roll! Das war seit der Schulzeit der Traum von Konni, Thomas, Rainer und Bulle. Nun sind die Vier in den besten Jahren. Außer ihren Doppelkopfabenden haben sie kaum noch etwas gemeinsam. Jeder hat sich auf seine Weise mit dem bürgerlichen Dasein abgefunden. Schicksalsschläge wie Scheidungen oder der Tod einer Partnerin haben sie ebenso hingenommen wie das tägliche Einerlei ihrer Affären und ihrer Jobs. Aber das kann es doch nicht gewesen sein! Wie wäre es, wenn sie ihren alten Freund Ole aus seinem Berliner Exil zurück nach Bochum holen und mit ihm den alten Jugendtraum wiederbeleben – als Rock-Band auf der Bühne zu stehen und die alten Seventies-Klassiker zu röhren. Und die fünf in die Jahre gekommenen Jungs wissen dann auch ganz genau, wo die größte Party steigen muss: Auf dem Abi-Treffen, fünfundzwanzig Jahre danach.

Ein Roman voller Musik und guter Laune, einigen traurigen Wahrheiten und dem charmanten Beweis, dass Tony Parsons doch recht hat: Musik ist nicht dazu da, die Welt zu retten, Musik ist dazu da, dir das Leben zu retten.

Viel Spaß beim Schmökern! Jörg